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Themen des Monats
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März 2010 Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen fordert eine grundlegende Neuordnung des reformbedürftigen deutschen Steuerrechts. Dazu hat sie 13 Vorschläge in einem >>Positionspapier (PDF) formuliert. >>weiter Februar 2010
Im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie wurde der "Einheitliche Ansprechpartner" (EA) beschlossen. Er soll ausländischen und inländischen Dienstleistern den Zugang zu Behördendiensten erleichtern. In Hessen wird der EA in den drei Regierungspräsidien umgesetzt. Der "Hessen-Finder" gibt zudem online Auskünfte zu behördlichen Leistungen und amtlichen Formularen. Die hessischen IHKs begrüßen diese Schritte. Das Land Hessen sollte jedoch auch Verwaltungsvorschriften intensiv auf Potentiale zur Vereinfachung und Verschlankung überprüfen. >>weiter Januar 2010
Neues Jahr, neue Regeln für hessische Gastronomen: In Hessen sind Änderungen zum Nichtraucherschutz geplant. Ebenso soll Hessen ein eigenes Gaststättengesetz erhalten. Die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs spricht sich für praktische und einfache Lösungen aus. >>weiter Dezember 2009
Seit April 2008 fördert Hessen die Weiterbildung von Beschäftigten in Form von Qualifizierungsschecks. Damit unterstützt das Land die langfristige Erhaltung und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit hessischer Arbeitnehmer. >>weiter November 2009
Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen fordert die Gleichbehandlung von gleichwertigen Fortbildungsabschlüssen beim Hochschulzugang. Im Zuge der Novellierung des Hessischen Hochschulgesetzes ist dafür zu sorgen, dass gleiche Abschlüsse gleich behandelt werden. >>weiter Oktober 2009
Nachdem im Streit um das Google-Book-Settlement im September ein erster Verfahrenserfolg in den USA errungen wurde, muss aus Sicht der hessischen Industrie- und Handelskammern nun eine einheitliche politische Position in Europa zur Verhinderung einer Monopolstellung für digitalisierte Buchinhalte erreicht werden. >>weiter September 2009
Schnelle Erreichbarkeit ist im Wettbewerb der europäischen Regionen ein entscheidender Standortvorteil. Sowohl die Metropolregion FrankfurtRheinMain als auch Hessen als ein zentrales Transitland in Europa profitieren von gut ausgebauten Verkehrswegen und ihren Schnittstellen. >>weiter August 2009
Die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs fordert die Banken auf, den Unternehmen ungeachtet der Krise genügend Kredite zu gewähren. Nachdem der Staat mit Konjunkturprogrammen einen Beitrag zur Krisenbewältigung leistet, muss damit nun eine ausreichende Kreditversorgung einhergehen. >>weiter Juli 2009
Die Wirtschaftskrise hat tiefe Kerben in die hessische Industrielandschaft geschnitten: Das Stimmungsbarometer der Industrieunternehmen hat sich seit Jahresbeginn 2008 mehr als halbiert. >>weiter Juni 2009:
Die Europäische Kommission hat ihre Pläne bekräftigt, die Finanzaufsicht zu stärken und eine Behörde zu schaffen, die künftig Versicherungen, Banken und den Wertpapiersektor überwacht. Ziel ist, die Zusammenarbeit der nationalen Aufsichtsbehörden zu vertiefen und sicherzustellen, dass EU-Standards einheitlich umgesetzt werden. >>weiter Mai 2009:
Die Wirtschaftskrise schlägt noch nicht auf den Ausbildungsmarkt durch. Das Angebot von Ausbildungsplätzen bei IHK-Unternehmen, die über 60 Prozent aller Ausbildungsplätze in Hessen stellen, bleibt in diesem Jahr weitestgehend stabil. >>weiter April 2009:
Die Wirtschaftskrise ist ein Nährboden für immer mehr Forderungen nach Staatseingriffen. Das Konjunkturpaket II des Bundes befindet sich noch in seinen Anfängen, da sind bereits Rufe nach einem Konjunkturpaket III zu vernehmen. >> weiter März 2009:
Die zukünftigen Aufgaben der Landestourismusvermarktung liegen aus Sicht der hessischen IHKs überwiegend im Bereich des Aufbaus und der Unterstützung leistungsfähiger Destinationen. Der Weg der zielgerichteten Vermarktung, weg von der Marke Hessen hin zu Regionalmarken, muss konsequent weiter gegangen werden. >>weiter Februar 2009:
Die erhöhte LKW-Maut schadet dem Transitland Hessen, denn die zusätzlichen Einnahmen kommen bislang nicht im Straßenbau an. >>weiter Januar 2009:
Mit den 16 Wahlprüfsteinen machen die hessischen IHKs deutlich, was die Wirtschaft von einer künftigen Landesregierung erwartet. >>mehr Dezember 2008:
Vom 21. Januar bis zum 17. Februar 2009 können von neun der zehn hessischen Industrie- und Handelskammern die Zusammensetzung der Vollversammlungen bestimmen. Insgesamt sind rund 388.000 Unternehmen dazu aufgerufen, 520 Vollversammlungsmitglieder für die Amtsperiode 2009 - 2014 zu wählen. >>mehr November 2008
25.924 Jugendliche beginnen in diesem Jahr eine Ausbildung bei IHK-Unternehmen; das sind noch mal 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die hessischen IHKs verantworten rund 60 Prozent aller Ausbildungsplätze in Hessen. Die gute Lage am Ausbildungsmarkt bestätigen auch die Daten der Arbeitsagentur, die Ende September 1.011 unversorgte Bewerber in Hessen melden. Das sind 60 Prozent weniger als im Vorjahr. >>mehr Oktober 2008
Die Schulen in Hessen sollen stärker selbst über ihre Belange entscheiden. Die Qualität der Bildungsarbeit steigt durch Entscheidungen vor Ort. Für die hessischen IHKs ist klar: Die Schulen wissen selbst, wie sie Schüler erfolgreich bis zum Ende ihrer Schullaufbahn begleiten. >>mehr
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