Höchste Nervenanspannung: 18.500 Auszubildende gehen diese Woche in die IHK-Prüfung
Pressemeldung der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen vom 11.05.2009.
Die bundesweite Prüfung hat sich als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. "Unsere zentralen Prüfungen zeugen vom Qualitätsbewusstsein der Industrie- und Handelskammern, die sicherstellen wollen, dass ein Industriekaufmann in Frankfurt genau dieselben Kompetenzen vorweisen muss, wie sein Kollege in München oder Flensburg", sagt Matthias Gräßle, Geschäftsführer der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen. Bundesweit einheitliche Prüfungen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und sichern zudem die Beschäftigungsfähigkeit der IHK-Auszubildenden. "Ein zukünftiger Arbeitgeber weiß auf der Grundlage des IHK-Zeugnisses genau, was er von einem Bewerber erwarten kann."
Im Anschluss an die schriftliche Prüfung müssen die Auszubildenden in den Wochen bis zu den Sommerferien ihre beruflichen Fertigkeiten in mündlichen, praktischen oder Projektprüfungen ein zweites Mal unter Beweis stellen. Auszubildende in IHK-Unternehmen stellen fast zwei Drittel aller Auszubildenden in Hessen.











