Wettbewerb um Hessischen Exportpreis gestartet

Auf die Plätze – fertig – los: Das gilt für alle kleinen und mittelständischen hessischen Unternehmen, die auf internationalen Märkten erfolgreich tätig sind.

08.12.2010: Auf die Plätze – fertig – los: Das gilt für alle kleinen und mittelständischen hessischen Unternehmen, die auf internationalen Märkten erfolgreich tätig sind. Denn ab sofort können sie sich um den Hessischen Exportpreis bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März. Der Preis wird zum ersten Mal von den hessischen Industrie- und Handelskammer, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen vergeben. Schirmherr ist der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch.

„Der Exportpreis prämiert herausragende internationale Geschäftserfolge hessischer Unternehmer und schafft Anreize für andere, diesen Beispielen zu folgen. Wir wissen, dass der Erfahrungsaustausch und das Benchmarking gerade für mittelständische Unternehmen enorm wichtig ist. Die Preisverleihung am 6. Juni und der daran anschließende Hessische Außenwirtschaftstag bieten hierfür eine hervorragende Gelegenheit“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs.

Der Preis richtet sich an Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen und Großhändler sowie an produzierende Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von maximal 50 Millionen Euro. Er wird in den drei Einzelkategorien verliehen: „Handwerk – grenzenlos erfolgreich“, „Service und Beratung International“ und „Innovative Exportstrategien“.

Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am Wettbewerb um den hessischen Exportpreis stehen als Online-Fragebogen zur Verfügung unter www.hessischer-exportpreis.de
Weitere Informationen: Alexander Schaub
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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