Prüfungsergebnisse Winter 2010 ab sofort online

Leistungsvergleich heißt das Zauberwort. Ab sofort können alle hessischen Auszubildenden, die im Winter 2010 die IHK-Ausbildungsprüfung bestanden haben, ihre Abschlussnoten mit den Durchschnittsergebnissen im jeweiligen Ausbildungsberuf vergleichen.

29.03.2011: Leistungsvergleich heißt das Zauberwort. Ab sofort können alle hessischen Auszubildenden, die im Winter 2010 die IHK-Ausbildungsprüfung bestanden haben, ihre Abschlussnoten mit den Durchschnittsergebnissen im jeweiligen Ausbildungsberuf vergleichen. Die bundesweit einheitliche Prüfungsstatistik steht im jeweiligen Webangebot der hessischen IHK zur Verfügung und kann auch von den Ausbildungsbetrieben eingesehen werden.

„Mit der Online-Prüfungsstatistik geben wir Auszubildenden und Betrieben die Möglichkeit, Abschlussnoten mit den Durchschnittsergebnissen der Berufe im IHK-Bezirk sowie hessen- und bundesweit zu vergleichen. Unternehmen, die an mehreren Standorten ausbilden, können so die Qualität des Abschlusses und der Ausbildung schneller einschätzen", sagte Dr. Brigitte Scheuerle, Federführerin berufliche Bildung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. Darüber hinaus ermögliche es die Statistik jungen Fachkräften, ihr Leistungsvermögen mit dem anderer Absolventen zu messen.

Voraussetzung für die Prüfungsstatistik sind die bundesweit einheitlichen Abschlussprüfungen, die die IHK-Organisation jedes Jahr für zirka 220.000 junge Auszubildende in rund 270 Berufen durchführt. In Hessen haben 9.100 Prüfungsteilnehmer an der Winterprüfung 2010 teilgenommen.

Die Prüfungsstatistik beinhaltet für jeden Beruf das Durchschnittsergebnis aller Prüfungsteilnehmer, die Bestehensquote, die Notenverteilung und die Ergebnisse der einzelnen Prüfungsbereiche. Seit Sommer 2009 bieten die hessischen IHKs den Abruf der Durchschnittsergebnisse auf ihren Webseiten an.

Weitere Informationen: Alexander Schaub
Pressemeldungen
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Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

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