IHK Schulpreis: Erfolgreiche Schulen gesucht

Erfolgreiche Schulen sollten ausgezeichnet werden! Seit 2006 verleiht die Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHKs in Zusammenarbeit mit dem hessischen Kultusministerium deswegen den Schulpreis für die beste Haupt- und Realschule.

15. 09. 2011: Erfolgreiche Schulen sollten ausgezeichnet werden! Seit 2006 verleiht die Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHKs in Zusammenarbeit mit dem hessischen Kultusministerium deswegen den Schulpreis für die beste Haupt- und Realschule. „Schülerinnen und Schüler sind die Visitenkarte jeder Schule, ein erfolgreicher Jahrgang spricht für das Konzept, das die jeweilige Schule verfolgt“, erklärt der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Matthias Gräßle. In diesem Jahr gibt es beim Schulpreis eine Neuerung: Die Schulen müssen sich selbst bewerben, sie werden nicht mehr zentral vorgeschlagen. "Damit wollen wir die Vielfalt der Schultypen und der Erfolgskonzepte angemessen zur Geltung bringen. Jede Schule, die ein besonderes Profil entwickelt hat und damit aus eigener Sicht erfolgreich ist, sollte an diesem Schulpreis teilnehmen!"

Das Erfolgsrezept der ausgezeichneten Schule wird im Rahmen der Preisverleihung am 16.12.2011 in Frankfurt vorgestellt und mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Der Erfolg der Schule wird durch eine gute Gesamtdurchschnittsnote des Abschlussjahrgangs belegt. Ausgezeichnet werden die Schulen, die unter den eingegangenen Bewerbungen jeweils zu den zehn Leistungsbesten in ihrem Bildungsgang gehören – und somit der Wirtschaft die Chance auf gute Auszubildende eröffnen. Denn die Wirtschaft sucht händeringend nach gut ausgebildeten Fachkräften.

Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten sind unter  www.ihk-hessen.de/schulpreis zu finden.

Anmeldeschluss ist der  30. November 2011.

 

Weitere Informationen: Annett Fleischfresser
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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