Ernst-Schneider-Preis 2012 ausgeschrieben Höchstdotierter Preis im deutschen Wirtschaftsjournalismus / Einsendeschluss des IHK-Wettbewerbes: 20.1.2012

Der Ernst-Schneider-Preis - Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft - lädt mit seiner 41. Ausschreibung Autoren und Redakteure zum Wettbewerb um die besten Wirtschaftsbeiträge ein.

04.11.2011: Der Ernst-Schneider-Preis - Journalistenpreis der deutschen
Wirtschaft - lädt mit seiner 41. Ausschreibung Autoren und Redakteure zum Wettbewerb um die besten Wirtschaftsbeiträge ein. Bis zum 20. Januar 2012 können noch Beiträge eingereicht werden. In den einzelnen Kategorien stehen Preise von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung. Gestiftet von den Industrie- und Handelskammern (IHKs) zeichnet der Preis in Fernsehen, Hörfunk, Internet und Presse jährlich Journalisten aus, deren Beiträge beispielhaft Hintergründe oder Zusammenhänge der Wirtschaft und der Technik vermitteln. Die Beiträge müssen aus dem Jahr 2011 stammen. Ausschreibungsunterlagen sind im Internet unter „www.ernst-schneider-preis.de“ abrufbar.

 

Mit dem höchstdotierten Preis im Wirtschaftsjournalismus wollen die IHKs den Bürgern mehr Wissen über wirtschaftliche und wirtschaftlich-technische Zusammenhänge vermitteln und die Medien ermutigen, neue Schritte bei der Vermittlung von Wirtschaft zu gehen. Der Preis ist nach dem früheren DIHK-Präsidenten, dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt. Über die Vergabe entscheiden unabhängige Jurys, zusammengesetzt aus jeweils drei Angehörigen der Medien und zwei Vertretern der Wirtschaft.

Weitere Informationen: Annett Fleischfresser
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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DIHK-Thema der Woche
21.06.2018:
Mehr EU-Geld für Forschung – aber reicht das? Lesen Sie hier mehr
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