Mehr Ruhe für die Region

Das Land Hessen hat heute ein neues Maßnahmenpaket für einen wirksamen Lärmschutz in der Region verabschiedet.

29.2.2012: Die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern befürwortet das Maßnahmenpaket „Gemeinsam für die Region – Allianz für mehr Lärmschutz 2012“, das das Land Hessen heute gemeinsam mit den Vertretern der Luftverkehrswirtschaft, unter anderem der Fraport AG, vorgestellt hat. „Wir sind zuversichtlich, dass die 19 Maßnahmen dazu beitragen werden, den Schallschutz in der Region wirksam zu erhöhen“, erklärte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern. „Es ist ratsam, dieses Maßnahmenpaket nun zügig umzusetzen und die Resultate anschließend zu bewerten.“

Die umfangreichen Maßnahmen verdeutlichten, dass sich die Wirtschaft der höheren Belastungen für Wohn- und Gewerbestandorte aufgrund der Erweiterung des Frankfurter Flughafens bewusst sei. „Die Region darf jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass die Stärke des internationalen Flughafens der Motor für Wachstum und Beschäftigung in FrankfurtRheinMain und Hessen ist“, sagte der Geschäftsführer. Ein Festhalten am Ergebnis des Mediationsverfahrens halte die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs nach wie vor für geboten.

Weitere Informationen: Annett Fleischfresser
Pressemeldungen
13.03.2015 Hessen braucht zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur

Viele Unternehmen klagen über den Zustand der Verkehrsinfrastruktur in Hessen. Dies ist ein Ergebnis der ersten gemeinsamen Umfrage des Hessischen Verkehrsministeriums und der hessischen Industrie- und Handelskammern. Die Antworten der knapp 2.500 Unternehmen, die an der Online-Umfrage 2014 teilnahmen, zeigen, dass die Verkehrsinfrastruktur für die Unternehmen einer der entscheidenden Standortfaktoren ist. 80 Prozent der Antworten messen einer leistungsfähigen Infrastruktur eine große bis sehr große Bedeutung bei.

26.02.2015 Wärme hat noch größeres Energiespar-Potenzial

In der Wärme-Erzeugung steckt noch viel mehr Potenzial zum Energie-Sparen als beim Strom. Darauf haben die hessischen Industrie- und Handelskammern hingewiesen. „Beim Endenergieverbrauch ist die Prozess- und Raumwärme mit über fünfzig Prozent dabei. In diesem Segment müssen noch größere Anstrengungen unternommen werden, um die politischen Ziele der Energiewende zu erreichen“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs (ARGE), bei der Vorstellung eines neuen Energie-Spar-Ratgebers „Wärme in Hessen“. „Der Wärmemarkt ist der schlafende Riese der Energiewende. Dort liegt ein großes Potenzial zur Energieeinsparung und Energieeffizienz, das wir erschließen sollten.“

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