IHKs begrüßen Fortsetzung des erfolgreichen Projekts gegen Ausbildungsabbrüche

Die hessischen IHKs begrüßen die Fortsetzung des Ausbildungsprogramms QuABB, mit dem sie eng zusammenarbeiten.

14.03.2013: Die hessischen IHKs begrüßen die Fortsetzung des Ausbildungsprogramms QuABB, mit dem sie eng zusammenarbeiten. „Eine mögliche professionelle Unterstützung durch Sozialpädagogen überzeugt IHK-Unternehmen, auch schwächeren oder benachteiligten jungen Bewerbern eine Chance zu geben“, sagte Dr. Brigitte Scheuerle, Federführerin für Berufliche Bildung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. IHK-Ausbildungs-unternehmen seien dankbar für die Hilfe von QuABB-Betreuern, da betriebliche Konflikte häufig von privaten Problemen, wie familiäre Konflikte oder Sucht, verursacht würden. Die QuABB-Pädagogen müssten häufig reparieren, was im Elternhaus versäumt und in der Schule nicht aufgegriffen werde, so Dr. Scheuerle. „Der bisherige gute Erfolg von QuABB muss unbedingt fortgesetzt werden, da in Zeiten des Fachkräftemangels Ausbildungsabbrüche nach der Probezeit möglichst zu vermeiden sind“, betonte Dr. Scheuerle.

Die hessische Kultusministerin Nicola Beer und der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch gaben heute bekannt, dass das Modellprojekt QuABB („Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“) bis Ende 2014 verlängert wird.

Weitere Informationen: Anne Waldeck
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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