Hessischer Exportpreis: Letzte Chance für die Bewerbung!

Nur noch bis zum 15. April 2013 haben kleine und mittelständische Unternehmen die Chance, sich um den Hessischen Exportpreis zu bewerben. In den drei Kategorien „Service und Beratung international“, „Innovative Exportstrategien“ und „Handwerk grenzenlos erfolgreich“ können Unternehmen ihre Erfolge an denen der Mitwettbewerber messen.

2.04.2013: Nur noch bis zum 15. April 2013 haben kleine und mittelständische Unternehmen die Chance, sich um den Hessischen Exportpreis zu bewerben. In den drei Kategorien „Service und Beratung international“, „Innovative Exportstrategien“ und „Handwerk grenzenlos erfolgreich“ können Unternehmen ihre Erfolge an denen der Mitwettbewerber messen. Aus allen Bewerbern werden zehn Unternehmen für den Exportpreis nominiert.

Der Exportpreis wird von den zehn hessischen Industrie- und Handelskammern, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen verliehen. Schirmherr ist Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch. Teilnehmen können Unternehmen aus Hessen mit maximal 250 Beschäftigten, die exportieren, importieren oder grenzüberschreitend tätig sind.

Die Sieger aus den drei Kategorien werden bei der Preisverleihung am 1. Juli 2013 in der IHK Frankfurt am Main vom Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Florian Rentsch, persönlich geehrt. Ihre besonderen Leistungen werden der Öffentlichkeit vorgestellt und durch die Medienpartner des Hessischen Exportpreises vermarktet.

Die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.hessischer-exportpreis.de bereit.

Weitere Informationen: Julia Droege
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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