Hessische IHKs unterstützen Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen

Unternehmen mit dualem Studium wollen mehr Kooperationen mit Hochschulen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung. Rund 55 Prozent der Unternehmen, die sich als Kooperationsbetriebe an dualen Studiengängen beteiligen, wünschen sich demnach eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Hochschulen.

11.09.2013: Unternehmen mit dualem Studium wollen mehr Kooperationen mit Hochschulen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung. Rund 55 Prozent der Unternehmen, die sich als Kooperationsbetriebe an dualen Studiengängen beteiligen, wünschen sich demnach eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Hochschulen. „Die hessischen IHKs sehen sich daher als Partner der Kampagne ‚Duales Studium für Hessen‘ bestärkt. Mit der Kampagne wird das Informations- und Beratungsangebot für das duale Studium sinnvoll erweitert“, sagt Dr. Roland Lentz, Federführer Schule-Hochschule der hessischen IHKs. Ende August unterzeichneten Wirtschaftsminister Florian Rentsch, Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann, Kultusministerin Nicola Beer und Prof. Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, eine entsprechende Absichtserklärung.

Fortan informieren die IHK-Berater Unternehmen und Studieninteressierte verstärkt über das Duale Studienmodell und beraten zu den organisatorischen Anforderungen im Betrieb. Mit den IHK-Informationszentren „Duales Studium Hessen“ begleiten die hessischen IHKs zudem ihre Mitgliedsunternehmen, um gemeinsam mit den Hochschulen und den Berufsakademien den Ausbau von dualen Studiengängen voranzutreiben. Intensiviert werden darüber hinaus die regionalen Netzwerke zum Austausch zwischen Wirtschaft, Hochschule und Berufsakademie. „Um die beiden Lernorte Betrieb und Hochschule für den künftigen Ausbildungserfolg besser zu verzahnen, werden die hessischen IHKs gemeinsam mit den Bildungsanbietern und den Unternehmen Eckpunkte erarbeiten für die entsprechende Umsetzung der Praxisphasen im Unternehmen.“

Weitere Informationen: Annett Fleischfresser
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