Hessische IHKs lehnen Erhöhung der Einspeisevergütung ab

Mehr Augenmaß und Weitsicht fordern die hessischen IHKs bei der Umsetzung der Energiewende in Hessen. „Erneuerbare Energien sollten nur dort gefördert werden, wo sie auch in ausreichendem Maße vorhanden sind.

20.3.2014: Mehr Augenmaß und Weitsicht fordern die hessischen IHKs bei der Umsetzung der Energiewende in Hessen. „Erneuerbare Energien sollten nur dort gefördert werden, wo sie auch in ausreichendem Maße vorhanden sind. Wo kein Wind bläst, sollte auch kein Windrad stehen“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, vor dem Hintergrund des Vorstoßes des Hessischen Wirtschaftsministeriums, Betreibern von Windrädern an windschwachen Standorten eine höhere Einspeisevergütung zu zahlen. „Die Wirtschaft trägt angesichts der EEG-Umlage genug Lasten. Was die energieintensiven Unternehmen brauchen, um international wettbewerbsfähig zu sein, sind niedrigere Strompreise und keine weitere Verteuerung aufgrund von Zugeständnissen an die Windkraftbetreiber.“ Die Senkung der Stromsteuer sei ein adäquates Mittel, das die Politik zur Entlastung der Wirtschaft in Betracht ziehen sollte. Der Geschäftsführer der hessischen IHKs warnte vor einer zunehmend einseitigen Belastung. „Die Wirtschaft ist keine unversiegbare Geldquelle, die immer dann herangezogen wird, wenn es darum geht, Mehrkosten zu schultern.“

Weitere Informationen: Annett Fleischfresser
Pressemeldungen
06.09.2018 Zuverlässige Finanzierungsperspektive für die hessische Verkehrsinfrastruktur benötigt

Verkehrspolitische Veranstaltung zur Landtagswahl Hessen am 6. September 2018
Anlässlich der Landtagswahl diskutiert der hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) am 6. September mit den verkehrspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen über die Zukunft der hessischen Mobilität. Veranstalter sind neben dem HIHK die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (DVGW) Frankfurt am Main e.V. sowie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Landesgruppe Hessen.

22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

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