Hessen muss energiepolitischen Kurs fokussieren

In den ersten hundert Tagen ihrer Arbeit hat die Hessische Landesregierung auf einem soliden Kurs gesteuert. „Die Leistungsfelder Bildung und Verkehr werden zügig angepackt. Das ist positiv", sagte der Vorsitzender der Ar-beitsgemeinschaft der hessischen IHKs, Prof. Dr. Mathias Müller. „Eine große Herausforderung sind die Energiepolitik und die Fachkräftesicherung. Hier sind noch keine wesentlichen Fortschritte erkennbar“, so Prof. Müller.

25.04.2014

 

In den ersten hundert Tagen ihrer Arbeit hat die Hessische Landesregierung auf einem soliden Kurs gesteuert. „Die Leistungsfelder Bildung und Verkehr werden zügig angepackt. Das ist positiv", sagte der Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHKs, Prof. Dr. Mathias Müller. „Eine große Herausforderung sind die Energiepolitik und die Fachkräftesicherung. Hier sind noch keine wesentlichen Fortschritte erkennbar“, so Prof. Müller.

 

Bei der Energiepolitik sei es höchste Zeit, die Stromsteuer kurzfristig deutlich zu senken. Dies reduziere für viele Unternehmen und die Verbraucher die Kostenbelastung aus staatlichen Abgaben. Zudem müsse im Zuge der Gesetzesreform die EEG-Umlage sinken. Dafür müsse sich die Hessische Landesregierung in Berlin noch stärker einsetzen, betonte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft.

 

Bei der Fachkräftsicherung erwarten die hessischen IHKs eine baldige Umsetzung. „Die zahlreichen Bausteine zur Fachkräftesicherung, u.a.zur verbesserten Berufsorientierung, liegen auf dem Tisch, nun müssen konkrete Schritte folgen.“

 

Weitere Informationen: Anne Waldeck
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