„Made in Hessen“ steht weltweit hoch im Kurs: Bewerben für den Hessischen Exportpreis 2017

Die besonderen Erfolge hessischer Unternehmen im Auslandsgeschäft zu würdigen ist das Ziel des Hessischen Exportpreises, für den sich ab sofort kleine und mittlere Unternehmen bewerben können.

01.12.2016: Deutschland ist Exportweltmeister – und hessische Unternehmen tragen ganz wesentlich zu diesem Erfolg bei. So erwirtschaftet die hessische Industrie mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Ausland und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt. Treiber des Exportgeschäfts sind dabei nicht nur die Großen, sondern gerade auch der Mittelstand. Die besonderen Erfolge kleiner und mittlerer Unternehmen im Auslandsgeschäft zu würdigen ist das Ziel des Hessischen Exportpreises, den die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) gemeinsam mit den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen im Juni 2017 zum vierten Mal vergibt.

 

Bewerben können sich mittelständische Produzenten, Dienstleister und Handwerksbetriebe, die exportieren, oder grenzüberschreitend tätig sind, nicht mehr als 250 Beschäftigte haben und einen Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro aufweisen.

 

Der Hessische Exportpreis wird in drei Kategorien verliehen, „Industrie und Großhandel", „Handwerk“ sowie „Service und Beratung“. Den Gewinnern winkt neben der großen „Bühne“ ein individuell produzierter Unternehmensfilm in Deutsch und Englisch. Frühbewerber erhalten zusätzlich ein firmeninternes Seminar zum Thema Export. Die Preisverleihung im feierlichen Rahmen findet am 20. Juni 2017, direkt im Anschluss an den Hessischen Außenwirtschaftstag, in der IHK Frankfurt am Main statt. Schirmherr ist der Hessische Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir.

 

„Die Unsicherheiten im weltweiten Geschäft haben zugenommen. Trotzdem sind viele hessische Unternehmen, gerade auch kleine und mittlere, außerhalb der angestammten Heimatmärkte sehr erfolgreich unterwegs und sichern damit Wachstum und Arbeitsplätze in Hessen. Wir wollen mit der Verleihung des Exportpreises die besondere Leistung dieser Unternehmen hervorheben und zugleich anderen Mut machen, auch international aktiv zu werden. Die Chancen sind auf jeden Fall da“, sagt Prof. Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der ARGE.

 

Die Erfolgsgeschichten der Preisträger 2015 sprechen für sich: Die VIDI GmbH aus Darmstadt, Gewinner in der Kategorie „Service und Beratung“, wurde 2008 auf Kundenwunsch erstmals international tätig und gehört heute international zu den Wenigen, die Live-TV-Bilder von Großevents sicher und in HD-Qualität rund um die Welt transportieren können. Die Desoi GmbH aus Kalbach in der Rhön produziert und vertreibt Produkte zur Sanierung, Erhaltung und Abdichtung von Bauwerken. Erstmals im Ausland aktiv wurde Desoi im Jahr 1983; heute arbeitet das Unternehmen erfolgreich in über 70 Ländern. Die 87 Mitarbeiter erwirtschaften mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland. In der Kategorie „Handwerk“ überzeugte die Firma Kunath Instrumentenbau aus Fulda. Das Familienunternehmen produziert und repariert Holzblasinstrumente, ist heute Weltmarktführer bei Bassblockflöten und hat sich mit den größten Blockflöten der Welt einen Namen gemacht. 2011 wurde Kunath Instrumentenbau erstmals im Ausland aktiv und ist mittlerweile in zehn Ländern tätig. Der Auslandsumsatz stieg seither kontinuierlich an und liegt heute weit vor dem Umsatz mit Kunden im Inland.

 

Die Bewerbungsunterlagen für den Hessischen Exportpreis 2017 stehen ab sofort zur Verfügung unter www.hessischer-exportpreis.de.

Deutschland ist Exportweltmeister – und hessische Unternehmen tragen ganz wesentlich zu diesem Erfolg bei. So erwirtschaftet die hessische Industrie mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Ausland und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt. Treiber des Exportgeschäfts sind dabei nicht nur die Großen, sondern gerade auch der Mittelstand. Die besonderen Erfolge kleiner und mittlerer Unternehmen im Auslandsgeschäft zu würdigen ist das Ziel des Hessischen Exportpreises, den die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) gemeinsam mit den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen im Juni 2017 zum vierten Mal vergibt.

 

Bewerben können sich mittelständische Produzenten, Dienstleister und Handwerksbetriebe, die exportieren, oder grenzüberschreitend tätig sind, nicht mehr als 250 Beschäftigte haben und einen Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro aufweisen.

 

Der Hessische Exportpreis wird in drei Kategorien verliehen, „Industrie und Großhandel", „Handwerk“ sowie „Service und Beratung“. Den Gewinnern winkt neben der großen „Bühne“ ein individuell produzierter Unternehmensfilm in Deutsch und Englisch. Frühbewerber erhalten zusätzlich ein firmeninternes Seminar zum Thema Export. Die Preisverleihung im feierlichen Rahmen findet am 20. Juni 2017, direkt im Anschluss an den Hessischen Außenwirtschaftstag, in der IHK Frankfurt am Main statt. Schirmherr ist der Hessische Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir.

 

„Die Unsicherheiten im weltweiten Geschäft haben zugenommen. Trotzdem sind viele hessische Unternehmen, gerade auch kleine und mittlere, außerhalb der angestammten Heimatmärkte sehr erfolgreich unterwegs und sichern damit Wachstum und Arbeitsplätze in Hessen. Wir wollen mit der Verleihung des Exportpreises die besondere Leistung dieser Unternehmen hervorheben und zugleich anderen Mut machen, auch international aktiv zu werden. Die Chancen sind auf jeden Fall da“, sagt Prof. Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der ARGE.

 

Die Erfolgsgeschichten der Preisträger 2015 sprechen für sich: Die VIDI GmbH aus Darmstadt, Gewinner in der Kategorie „Service und Beratung“, wurde 2008 auf Kundenwunsch erstmals international tätig und gehört heute international zu den Wenigen, die Live-TV-Bilder von Großevents sicher und in HD-Qualität rund um die Welt transportieren können. Die Desoi GmbH aus Kalbach in der Rhön produziert und vertreibt Produkte zur Sanierung, Erhaltung und Abdichtung von Bauwerken. Erstmals im Ausland aktiv wurde Desoi im Jahr 1983; heute arbeitet das Unternehmen erfolgreich in über 70 Ländern. Die 87 Mitarbeiter erwirtschaften mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland. In der Kategorie „Handwerk“ überzeugte die Firma Kunath Instrumentenbau aus Fulda. Das Familienunternehmen produziert und repariert Holzblasinstrumente, ist heute Weltmarktführer bei Bassblockflöten und hat sich mit den größten Blockflöten der Welt einen Namen gemacht. 2011 wurde Kunath Instrumentenbau erstmals im Ausland aktiv und ist mittlerweile in zehn Ländern tätig. Der Auslandsumsatz stieg seither kontinuierlich an und liegt heute weit vor dem Umsatz mit Kunden im Inland.

 

Die Bewerbungsunterlagen für den Hessischen Exportpreis 2017 stehen ab sofort zur Verfügung unter www.hessischer-exportpreis.de.

Weitere Informationen: Anna Küchler
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