Favoriten für den Hessischen Exportpreis 2017 nominiert

Zehn hessische Unternehmen haben die erste Hürde genommen und sind für den Hessischen Exportpreis 2017 nominiert, der am 20. Juni 2017 vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir in der IHK Frankfurt verliehen wird.

17.05.2017: Zehn hessische Unternehmen haben die erste Hürde genommen und sind für den Hessischen Exportpreis 2017 nominiert, der am 20. Juni 2017 vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir in der IHK Frankfurt verliehen wird.

 

Insgesamt haben sich in diesem Jahr 54 Unternehmen um die Auszeichnung beworben. Die eingereichten Erfolgsgeschichten reichen vom Anbieter mobiler Solarcontainer über den Hersteller von medizinischen Operationsmikroskopen bis zum Brezelbäcker oder Bierbrauer. „Die Vielfalt und die Qualität sind wieder beeindruckend“, sagte Eberhard Flammer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), „Erfolge im Export sind ein zunehmend wichtiges Standbein für die hohe Beschäftigung in der hessischen Wirtschaft.“

 

In der Kategorie „Service und Beratung" hat die Jury die A+W Software GmbH aus Pohlheim, spezialisiert auf Software für die Flachglas- und Bau-elemente-Industrie, die Hahn Air Systems GmbH aus Dreieich, mit deren Produkt Fluggesellschaften ihre Flugtickets über Reisebüros weltweit verkaufen können sowie die LensWare International GmbH aus Langen, einen Software- und Servicedienstleister für die augenoptische Industrie, als beste Unternehmen ermittelt.

 

In der Kategorie „Handwerk“ wurden HP Velotechnik OHG aus Kriftel, in deren Manufaktur Spezialräder entwickelt und gebaut werden, Nik Huber Guitars aus Rodgau, ein Spezialist für handgefertige elektrische Gitarren und Bässe und die Stagemobil GmbH aus Hofgeismar, die mobile Bühnen auf Basis eines Anhängers baut, nominiert.

 

In der Kategorie „Industrie und Handel“ war die Konkurrenz auch in diesem Jahr besonders groß. Hier wurden vier Unternehmen nominiert. Außer der K+G Wetter aus Biedenkopf, einem Hersteller von Fleischverarbeitungsmaschinen sind das die Microbox GmbH aus Bad Nauheim, ein Spezialist für Buchscanner und Kameras zur Erfassung von Kulturgut, die Projahn Präzisionswerkzeuge GmbH aus Dietzenbach, ein Werkzeughersteller sowie die Trifolio-M GmbH aus Lahnau , ein Hersteller von Biosubstanzen wie biologische Pflanzenschutzmittel.

 

Der Exportpreis wird von den zehn hessischen IHKs, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen verliehen. Am Wettbewerb teilnehmen konnten Unternehmen aus Hessen mit maximal 250 Beschäftigten, die exportieren, importieren oder grenzüberschreitend tätig sind.

 

Weitere Informationen online unter www.hessischer-exportpreis.de.

Weitere Informationen: Klaus Linke
Pressemeldungen
18.05.2018 Erster Platz für deutsche Auslandsberufsschule in Madrid
Von Hessen unterstützt

Großer Erfolg für die deutsche Auslandsberufsschule FEDA Madrid. Beim 6. IHK-Wettbewerb für deutsche Auslandsschulen 2017/18 belegte sie am 15. Mai 2018 in Berlin den ersten Platz.: „Die hessischen Industrie- und Handelskammern finanzieren den Wettbewerb mit. Die Schule in Madrid wird vom hessischen Kultusministerium unterstützt, es entsendet den Schulleiter, einen Berufsschullehrer im hessischen Schuldienst: Zwei Gründe, weshalb wir uns über diesen tollen Erfolg mitfreuen“, sagte Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK).

09.05.2018 HIHK-Positionspapier veröffentlicht- Wirtschaft braucht Fläche

„Die öffentliche Debatte zur Nutzung und Inanspruchnahme von Flächen wird in Hessen aktuell leidenschaftlich und hoch emotional geführt“, sagte der Prä-sident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK), Eberhard Flammer, bei der Veröffentlichung des HIHK-Positionspapiers „Wirtschaft braucht Fläche“.

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01.03.2018:
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