Informationssicherheits-Beauftragter (IHK)

Erfahren Sie in unserem Lehrgang wie Sie Ihren Informationssicherheitsbedarf im Unternehmen ermitteln, passende Konzepte entwickeln, umsetzen, kontrollieren und anpassen

Wann und Wo :

Datum:16.08.2018 - 28.09.2018
Veranstaltungsort:IHK Gießen-Friedberg
Adresse:Hanauer Str. 5, 61169 Friedberg
Veranstalter:IHK Gießen-Friedberg
Anmeldung bis:01.08.2018

Ansprechpartner :

Name:Daniel Aller
Telefon:06031 609 2010
E-Mail:aller@giessen-friedberg.ihk.de

Kurztext :

IT-Sicherheit ist aktuell eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Der Lehrgang vermittelt Grundkenntnisse für eine eigene Riskoabschätzung und für eine systematische und und strategische Gestaltung von Informationssicherheit. Sichern Sie sich einen der begehrten Plätze und erhalten Sie bis zum 15. Juni 2018 unseren Frühbucherrabatt von 10%!


Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Industrie 4.0, Cloud-Computing und das Internet der Dinge sind Trends, die alle Unternehmen betreffen. Lassen Sie dabei die zunehmende Bedrohungslage nicht außer Acht. Je mehr Geräte im Netzwerk sind, desto größer sind die Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle.

Hier setzt der bundesweit einheitliche Lehrgang „Informationssicherheitsbeauftragter (IHK)“ an:
Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, lassen Sie sich schulen und sichern Sie Ihre Infrastruktur durch ein eigenes Informationssicherheitssystem.
Ziel des Lehrgangs ist es, ein für Sie maßgeschneidertes Informationssicherheitskonzept zu entwerfen.



An wen richtet sich der Lehrgang „Informationssicherheitsbeauftragter (IHK)“?


Der bundesweit einheitliche IHK-Zertifikatslehrgang richtet sich branchenübergreifen an



  • Mitarbeiter, die sich in ihren Organisationen um die Informationssicherheit kümmern bzw. zukünftig kümmern werden,

  • an zukünftige oder bereits bestellte Führungskräfte und Mitarbeiter aus Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen,

  • an Mitarbeiter aus dem Bereich Qualitätsmanagement, die für die Ausführung und Überwachung von Qualitätsstandards nach ISO-Norm verantwortlich sind.



Welches Wissen wird im Rahmen des Lehrgangs vermittelt?

Der Teilnehmer ist nach Abschluss des Lehrgangs in der Lage, ein Informationssicherheitskonzept nach den wichtigsten ISO-Normen und VdS-Richtlinien zu entwerfen. Er kann das Sicherheitskonzept umsetzen und überweachen. Er kennt die erforderlichen Bausteine und Maßnahmen, mit denen ein Informationssicherheitskonzept im Unternehmen implementiert und weiterentwickelt werden kann.



Wie profitiert mein Unternehmen durch den Lehrgang?

 Ihr Unternehmen profitiert durch



  • eine passgenaue Planung, Entwicklung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes

  • Begleitung und Evaluierung eines Sicherheitskonzeptes durch die Fachkraft Informationssicherheitsbeauftragter (IHK).

  • die Reduzierung der Sicherheitsrisiken im IT-Bereich

  • die erhöhte Sicherheit durch Bereitstellung eines Notfallmanagement-Konzeptes




Erhöhte Kreditwürdigkeit durch Informationssicherheit


Informationssicherheit bedeutet nicht nur eine Absicherung gegen Angriffe von außen. Durch die 2006 umgesetzte Regelung BASEL II erhöht sich die Bonität Ihres Unternehmens durch die Einführung eines Informationssicherheitssystems.


Bei jeder Kreditentscheidung eines Kreditgebers schätzt der Kreditgeber die Bonität Ihres Unternehmens neu. Dies erfolgt auf Basis von Rating-Systemen. Da hierbei die operationellen Risiken große Auswirkungen auf das Rating haben, erhöht sich die Bonität Ihres, wenn Sie ein gut dokumentiertes IT- und Informationssicherheitskonzept haben. Dies sorgt für günstigere Konditionen bei Banken.


Dies spart Ihnen langfristig viel Geld!




Wie ist der Lehrgang aufgebaut?




Modul 1: Grundlagen Informationssicherheit (16 LStd.)


Ziele der IT-Sicherheit, Verantwortliche (Stakeholder-Analyse), Gefahren und Bedrohungen, BSI-Standards, technische Möglichkeiten




Modul 2: Gesetzliche Vorgaben zur IT-Sicherheit und deren Bedeutung für Unternehmen (8 LStd.) 


Datenschutzrechtliche Anforderungen, strafrechtliche Vorschriften, Datenschutzerklärung, steuerrechtliche Anforderungen an IT-gestützte Buchführungssysteme, Risikoanalyse, Verschlüsselungsverfahren




Modul 3: Schutzmaßnahmen zur Informationssicherheit (14 LStd.)


Ebenen der Schutzmaßnahmen, Vorgaben des Personalwesens, Netzkonzeption und Infrastruktur, Dokumentation, Best Practice Beispiele




Modul 4: Entwicklung eines Informationssicherheitskonzeptes (42 LStd.)


Ermittlung des Sicherheitsbedarfes, Entwicklung und Umsetzung passender Konzepte, Kombination von Sicherheitsmaßnahmen, Risikomanagement, Evaluierung des Sicherheitskonzeptes




Modul 5: Entwicklung eines Notfallmanagement-Konzeptes (8 LStd.)


Begrifflichkeiten und Phasen des Notfallmanagements, Konzepterstellung – Initialisierung – Umsetzung – Aufrechterhaltung, Maßnahmen in Notfall- oder Krisensituationen, Übungen für den Ernstfall (Vorsorge)




Abschlusstest am 28.09.2018

 





Zielgruppe: Mitarbeiter, die sich in ihren Organisationen um die Informationssicherheit kümmern bzw. zukünftig kümmern werden. Zukünftige oder bereits bestellte Führungskräfte und Mitarbeiter aus Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen. Mitarbeiter aus dem Bereich Qualitätsmanagement, die für die Ausführung und Überwachung von Qualitätsstandards nach ISO-Norm verantwortlich sind.


Das Teilnahmeentgelt beträgt 2500.0 EUR (Erkundigen Sie sich nach unserem Frühbucherrabatt!)
Anmeldung:

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