Strukturpolitik - Förderprogramme
Die IHK Kassel hat die Federführung im Bereich Strukturpolitik und Förderprogramme. Aufgabenschwerpunkte, Stellungnahmen und wichtige Themen finden Sie hier.
Der Federführungsbereich Strukturpolitik, Förderprogramme beinhaltet folgende Aufgabenschwerpunkte:
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Infrastrukturpolitik (in Verbindung mit Federführern Verkehrsplanung und Raumordnung / Landesplanung)
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Regionalpolitik (inklusive Verwaltungsreform)
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Wirtschaftsförderungspolitik (inklusive Existenzgründungspolitik; Revitalisierung der Innenstädte)
Landesweit gebündelt mit allen wichtigen Partnern bieten die IHKs und HWKs im StarterCenter Hessen die Plattform zur Information für Existenzgründer: www.startercenter-hessen.de

Gründerreport Hessen: Erneut wagen mehr Hessen den Schritt in die Selbstständigkeit
28.11.2012:
Im Jahr 2011 haben sich erneut mehr Menschen in Hessen dafür entschieden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Das ist ein Ergebnis des Gründerreports 2011 der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. Obwohl die Zunahme weniger stark ausfiel als in den Jahren zuvor, gingen die Anmeldungen in Hessen deutlich schwächer zurück als im gesamten Bundesgebiet. Das Gründungsgeschehen konzentriert sich weiterhin vor allem auf Ballungszentren und Städte. Gründungsschwerpunkte bilden der Bereich der Dienstleistungen, der Handel, aber auch Tätigkeiten im Baugewerbe. Den aktuellen Gründerreport finden Sie hier als PDF.
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Existenzgründung: Alles was Recht ist!
Die Broschüre "Alles was Recht ist" ist in einer Neuauflage erschienen. Sie richtet sich an Existenzgründer und informiert über alle rechtlichen Fragen, die sich bei der Gründung stellen. Die Wahl der Rechtsform, Namenswahl und -schutz sind Themen. Die Broschüre erscheint im Rahmen der Initiative StarterCenter Hessen, der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern.
Die Geschäftsfelder Starthilfe und Unternehmensförderung der hessischen Industrie- und Handelskammern bieten ein umfassendes Dienstleistungsprogramm für Gründer und bestehende Unternehmen. Unabhängig in welcher Lebensphase eines Unternehmens helfen sie und kooperieren im Rahmen des Verbundes StarterCenter Hessen mit den Handwerkskammern und vielen weiteren Partnerinstitutionen. Das Faltblatt liefert eine Übersicht über die Dienstleistungen und Kooperationspartner.
StarterCenter Hessen
Broschüre (PDF)
Faltblatt "Kurze Wege - schneller ans Ziel" (PDF)
Steuern für Existenzgründer
Diese Broschüre soll Ihnen einen ersten Einstieg in steuerliche Schlüsselfragen für Existenzgründer bieten. Nicht alle Aspekte können in der notwendigen Tiefe und Präzision thematisiert werden. Die StarterCenter Hessen der Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern helfen Ihnen im Einzelfall weiter.
StarterCenter Hessen
Broschüre (PDF)
Welche Versicherungen brauche ich?
Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen hat eine Checkliste für betriebliche und persönliche Versicherungen erstellt. Sie bietet einen Querschnitt der verschiedenen Versicherungszweige. Sinnvoll ist es, die Checkliste zum Gespräch mit einem qualifizierten Versicherungsvermittler mitzunehmen, damit gemeinsame Risiken minimiert werden können.
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Stellungnahmen, Resolutionen und Initiativen:
Einheitlicher Ansprechpartner Hessen - Die neue Chance für Dienstleister
18.05.2010:
Die Europäische Union hat in ihrer Dienstleistungsrichtlinie einige wichtige Neuerungen festgelegt. So muss jeder Dienstleister das Verwaltungsverfahren, das für die Erbringung seiner Dienstleistung notwendig ist, auch elektronisch abwickeln können. Außerdem muss er seine Anträge über eine einheitliche Stelle den Einheitlichen Ansprechpartner abwickeln können.
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Hessengerecht: Den ländlichen Raum gestalten!
11.05.2010:
Hessische IHKs nehmen zu den SPD-Vorschlägen zum neuen Hessenplan Stellung.
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Stellungnahme zum Mittelstandsförderungsgesetz
03.03.2010:
Die IHK Arbeitsgemeinschaft fordert: Mittelstandsförderung muss Basis des gesetzgeberischen Handels sein.
Stellungnahme (PDF)
Einheitlicher Ansprechpartner für Bürokratieabbau nutzen
Februar 2010:
Im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie wurde der Einheitliche Ansprechpartner (EA) beschlossen. Er soll ausländischen und inländischen Dienstleistern den Zugang zu Behördendiensten erleichtern. In Hessen wird der EA in den drei Regierungspräsidien umgesetzt. Der "Hessen-Finder" gibt online Auskünfte zu behördlichen Leistungen und amtlichen Formularen. Die hessischen IHKs begrüßen diese Schritte. Das Land Hessen sollte jedoch auch Verwaltungsvorschriften intensiv auf Potentiale zur Vereinfachung und Verschlankung überprüfen.
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"Hessen-Finder"
Monetäre Wirtschaftsförderung in Hessen: Synergie ja, aber auch Wettbewerbsneutralität?
25.06.2009:
Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen CDU und FDP für ein Gesetz zur Neuordnung der monetären Förderung in Hessen.
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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Gesetz zur Förderung von Infrastrukturinvestitionen in Hessen
27.02.2009:
IHKs begrüßen das Sonderinvestitionsprogramm "Schul- und Hochschulausbau" zur Beseitigung dieses Investitionsstaus und zur Stärkung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit Hessens.
Stellungnahme (PDF)
EU-Dienstleistungsrichtlinie Deutschland verspielt Chance zum Bürokratieabbau
22.11.2008:
Der Einheitliche Ansprechpartner aus der EU-Dienstleistungsrichtlinie bietet Deutschland die Möglichkeit, bürokratische Verfahren für Existenzgründer und Unternehmen zu vereinfachen. Jedoch droht durch die Länder die Gefahr, diese Chance ungenutzt zu lassen.
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Entwurf des Operationellen Programms für den Europäischen Sozialfonds (ESF) - Förderperiode 2007-2013
02.03.2007:
Die hessischen IHKs unterstützen den unter-
nehmensnahen Qualifikationsansatz im Entwurf des Operationellen Programms zum Europäischen Sozialfond (ESF) 2007 - 2013.
Stellungnahme (PDF)
Ziel-2-Fördermittel der EU 2007 - 2013 in ganz Hessen
30.11.2006:
Stellungnahme zum "Operationellen Programm für die Förderung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung (EFRE)
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Stellungnahme zum Antrag der Fraktionen CDU, SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP zur Einsetzung einer Enquetekommission Demographischer Wandel -Herausforderung an die Landespolitik
24.02.2006:
Der demografische Wandel wird in den hessischen Landesteilen sehr unterschiedlich wirksam werden. Für die Unternehmen, die Bildungslandschaft, die Infrastruktur und die Siedlungs- bzw. Naturflächen sind daraus von der Landesregierung Konsequenzen zu ziehen. Die Kommunen müssen sich stärker profilieren und kooperieren. Risiken stehen in allen Landesteilen auch Chancen gegenüber.
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Änderung der Landschaftsschutzgebietsverordnungen
26.01.2006:
Bürokratieverhinderung und Gewerbefreiheit müssen auch auf Gewässern gelten. Die hessischen IHKs setzen sich im Sinne ihrer Mitglieder massiv für den Erhalt der touristischen Nutzung der Gewässer ein.
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