Strukturpolitik - Förderprogramme

Die IHK Kassel hat die Federführung im Bereich Strukturpolitik und Förderprogramme. Aufgabenschwerpunkte, Stellungnahmen und wichtige Themen finden Sie hier.

Der Federführungsbereich Strukturpolitik, Förderprogramme beinhaltet folgende Aufgabenschwerpunkte:

 

  • Förderpolitik
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Infrastrukturpolitik (in Verbindung mit Federführern Verkehrsplanung und Raumordnung / Landesplanung)
  • Regionalpolitik (inklusive Verwaltungsreform)
  • Wirtschaftsförderungspolitik (inklusive Existenzgründungspolitik; Revitalisierung der Innenstädte)

 

Landesweit gebündelt mit allen wichtigen Partnern bieten die IHKs und HWKs im StarterCenter Hessen die Plattform zur Information für Existenzgründer: www.startercenter-hessen.de

 

 

StarterCenter Hessen 200besser
 

Gründerreport Hessen 2017

10.11.2017: Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern und die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern haben den Gründerreport 2017 vorgelegt.

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Existenzgründung im Nebenerwerb

04.01.2017: Immer mehr Gründer starten den Schritt in die Selbstständigkeit durch eine Nebenerwerbsgründung. Neben der Chance, sich mit einer selbständigen Nebentätigkeit das Einkommen aufzustocken, erhalten sie auch die Möglichkeit, Erfahrungen als Unternehmer zu sammeln, um ggf. später eine Vollexistenz zu gründen. In der Broschüre (PDF) sind die wichtigsten Hinweise zusammengestellt.

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Personalgewinnung kurz und einfach: Leitfaden der hessischen IHKs für KMU

13.12.2017: Die hessischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben einen Leitfaden zur Personalgewinnung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Auf zehn Seiten finden die Betriebe Hinweise und Beispiele für die tägliche Arbeit. Ziel des Leitfadens ist es, die eigenen Stärken zu erkennen und besser zu vermarkten, um zur richtigen Zeit die richtigen Mitarbeiter zu finden. Der Leitfaden ist kostenlos bei den hessischen IHKs unter: http://www.ihk-hessen.de/standorte/ erhältlich. Hier können Sie den Leitfaden direkt als PDF abrufen.

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Gründerreport Hessen 2016

04.11.2016: Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern und die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern haben den Gründerreport 2016 vorgelegt. Der Report zeigt, dass sich das Gründungsgeschehen weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt. Im Vergleich zum Jahr 2010 lässt sich ein Rückgang von über 17.000 Gewerbeanmeldungen auf 63.583 Gewerbeanmeldungen im Jahr 2015 beobachten.

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Notfall-Handbuch: Anleitung zur Zusammenstellung notwendiger Regelungen bei unerwartetem Ausfall des Unternehmers

11.05.2016: Viele Unternehmer wissen längst, dass sie Vorkehrungen treffen müssten für den Fall, dass sie nicht mehr in der Lage sein sollten, den Betrieb zu führen. Die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist aber oft gering. Doch es geht um Verantwortung für Kunden, Geschäftspartner, Belegschaft oder die Familie. Es gilt sicherzustellen, dass das Unternehmen auch bei unvorhersehbaren Ereignissen wie plötzlicher Krankheit oder Tod des Unternehmers vor unnötigem Schaden bewahrt wird. Anhand von Checklisten und Formularen erklärt das IHK-Handbuch, für welche Notlagen Vorsorge zu treffen ist:

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IHKs begrüßen Programm zur Mitarbeiterkapitalbeteiligung

28.01.2016: Die hessischen IHKs begrüßen ausdrücklich die Einführung eines Programms zur Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Hessen. Das Programm schafft eine zusätzliche Möglichkeit, die Eigenkapitalbasis zu stärken, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten sowie durch die Beteiligung, die Identifikation mit dem Unternehmen und den unternehmerischen Entscheidungen zu erhöhen.

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Broschüren für Existenzgründer neu aufgelegt

Mai 2015: Die neu aufgelegten Broschüren richten sich an Existenzgründer und informieren über die Themen Recht, Steuern und Versicherungen, die sich bei der Gründung stellen. Die Broschüren der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern in Hessen erscheinen im Rahmen der Initiative StarterCenter Hessen.

"Alles was Recht ist!" (Download PDF)
"Steuern für Existenzgründer" (Download PDF)
"Welche Versicherungen brauche ich" (Download PDF)

Checkliste Betriebsübergabe - Eine Übergabestrategie ist notwendig

27.02.2015: Bei einer erfolgreichen Übergabestrategie geht es darum, einen geeigneten Nachfolger für die künftigen Aufgaben zu qualifizieren, den Betrieb für die Anforderungen der nächsten Jahre zu rüsten, unter den verschiedenen Übergabeformen die geeignetste auszuwählen, die Finanzierung durch den Übernehmer zu sichern, die Ansprüche der Familienmitglieder zu berücksichtigen, die richtigen Verträge abzuschließen, den Ausstieg aus dem Unternehmen zu vollziehen, ohne Lücken in der Unternehmensführung zu hinterlassen. Jeder einzelne Fall ist anders gelagert. Es gibt keine Patentlösung für eine Betriebsübergabe. Zu vielschichtig sind die Faktoren, die dabei zu berücksichtigen sind. Die nachfolgende Checkliste gibt dafür wichtige Hinweise.

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Stellungnahmen, Resolutionen und Initiativen:

Einheitlicher Ansprechpartner Hessen - Die neue Chance für Dienstleister

18.05.2010: Die Europäische Union hat in ihrer Dienstleistungsrichtlinie einige wichtige Neuerungen festgelegt. So muss jeder Dienstleister das Verwaltungsverfahren, das für die Erbringung seiner Dienstleistung notwendig ist, auch elektronisch abwickeln können. Außerdem muss er seine Anträge über eine einheitliche Stelle - den Einheitlichen Ansprechpartner - abwickeln können.

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Hessengerecht: Den ländlichen Raum gestalten!

11.05.2010: Hessische IHKs nehmen zu den SPD-Vorschlägen zum neuen Hessenplan Stellung.

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Stellungnahme zum Mittelstandsförderungsgesetz

03.03.2010: Die IHK Arbeitsgemeinschaft fordert: Mittelstandsförderung muss Basis des gesetzgeberischen Handels sein.

Stellungnahme (PDF)

Einheitlicher Ansprechpartner für Bürokratieabbau nutzen

Februar 2010: Im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie wurde der "Einheitliche Ansprechpartner" (EA) beschlossen. Er soll ausländischen und inländischen Dienstleistern den Zugang zu Behördendiensten erleichtern. In Hessen wird der EA in den drei Regierungspräsidien umgesetzt. Der "Hessen-Finder" gibt online Auskünfte zu behördlichen Leistungen und amtlichen Formularen. Die hessischen IHKs begrüßen diese Schritte. Das Land Hessen sollte jedoch auch Verwaltungsvorschriften intensiv auf Potentiale zur Vereinfachung und Verschlankung überprüfen.

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"Hessen-Finder"

Monetäre Wirtschaftsförderung in Hessen: Synergie ja, aber auch Wettbewerbsneutralität?

25.06.2009: Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen CDU und FDP für ein Gesetz zur Neuordnung der monetären Förderung in Hessen.

Stellungnahme (PDF)
Weitere Informationen: Dipl.-Geogr. Ulrich Spengler
Pressemeldungen
14.11.2017 Die ARGE zur „Hessenkasse“

„Ja“ zur Entschuldung der hessischen Kommunen von Kassenkrediten, aber kein faktischer Zwang zur weiteren Anhebung der Realsteuerhebesätze.

13.11.2017 Gründerreport 2017 erschienen
Hessen verzeichnet mehr Betriebe

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich auf die Zahl der Unternehmensgründungen in Hessen aus: „Wer heute den Schritt in die Selbständigkeit wagt, tut dies gut vorbereitet und auf der Basis von qualifizierten Chancen“, erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), Eberhard Flammer. Die Zahl der Betriebe, die aus der Not heraus gegründet werden, nimmt hingegen weiter ab. Das ist das Ergebnis des Gründerreports 2017, den die hessischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit den Handwerkskammern (HWKs) in Hessen aufgestellt haben.

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DIHK-Thema der Woche
09.11.2017:
Positive Entwicklung bei Steuereinnahmen für Steuerreform nutzen Lesen Sie hier mehr
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IHK Kassel-Marburg
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