REACH

Die Europäische Union hat eine Chemikalienverordnung erlassen. Sie tritt am 1. Juni 2007 in Kraft. Alle Chemikalien, auch diejenigen, die schon lange im Verkehr sind, werden einer Risikoprüfung unterworfen.


Die Europäische Union hat eine Chemikalienverordnung erlassen. Sie tritt am 1. Juni 2007 in Kraft. Alle Chemikalien, auch diejenigen, die schon lange im Verkehr sind, werden einer Risikoprüfung unterworfen. In den kommenden elf Jahren wird so der gesamte Bestand der auf dem Markt befindlichen Stoffe von Herstellern und Händlern genauer zu prüfen sein. Müssen Stoffe wegen bestehender Risiken oder wegen des Verzichts auf eine vorgeschriebene Risikoprüfung vom Markt genommen werden, trifft das alle diejenigen, die heute mit diesen Stoffen arbeiten.


Nachfolgend werden die wichtigsten Fragen zu REACH beantwortet:

REACH in 10 Minuten

Merkblatt für den ersten Einstieg in das komplette Thema REACH

Download PDF

REACH-Merkblatt

22-Seitiges Merkblatt zu den Grundzügen der europäischen Chemikalienpolitik, mit Kurz-Checkliste für Unternehmen zur Vorbereitung von REACH

Download PDF
Weitere Informationen: Burghard Loewe
Pressemeldungen
01.06.2018 Aktuelle HIHK-Umfrage: Konjunktur bleibt auf hohem Niveau
Fachkräftemangel größte Sorge der hessischen Wirtschaft

Die hessische Wirtschaft bleibt weiterhin sehr gut aufgestellt. Geschäftslage und -erwartungen bewegen sich auch im Frühsommer auf hohem Niveau. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK).

23.05.2018 Wirtschaft fordert Programmauftrag ein
Umfrage unter den Hessischen IHKs ergibt klares Petitum für Qualitätsjournalismus / Quoten sehr umstritten

Mit einem Gebührenanteil von über neun Prozent sind die Unternehmer die größte Gruppe der Fernsehzuschauer. Im Rahmen der Debatte um eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren und um mögliche Umstrukturierungen des Systems meldet sich die Hessische Unternehmerschaft mit einer klaren Erwartungshaltung an Radio und Fernsehen von ARD und ZDF. Eine Umfrage unter den Mitgliedern der Vollversammlungen aller Hessischen IHKs ergab ein klares Petitum für den Fortbestand des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks (ÖRR – ARD, ZDF, Deutschlandradio, ARTE). Doch verbinden die Unternehmer, deren Unternehmen nach Mitarbeiterzahl und Niederlassungen gestaffelt Rundfunkgebühren leisten, klare Forderungen an das Angebot von Radio und Fernsehen.

alle Meldungen

DIHK-Thema der Woche
24.05.2018:
Alternativen zu Fahrverboten: Tür für nachhaltige Lösungen bleibt offen Lesen Sie hier mehr
IHK-Kontakt

Bitte wählen Sie eine IHK in Ihrer Nähe.
Die Service Center unserer hessischen IHKs stehen Ihnen gerne zur Verfügung


IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Tel.: +49 6151 871-0
www.darmstadt.ihk.de

IHK Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 2197-0
www.frankfurt-main.ihk.de

IHK Fulda
Tel.: +49 661 284-0
www.ihk-fulda.de

IHK Gießen-Friedberg
Tel.: +49 641 7954-0
www.giessen-friedberg.ihk.de

IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Tel.: +49 6181 9290-0
www.hanau.ihk.de

IHK Kassel-Marburg
Tel.: +49 561 7891-0
www.ihk-kassel.de

IHK Lahn-Dill
Tel.: +49 2771 842-0
www.ihk-lahndill.de

IHK Limburg a. d. Lahn
Tel.: +49 6431 210-0
www.ihk-limburg.de

IHK Offenbach am Main
Tel.: +49 69 8207-0
www.offenbach.ihk.de

IHK Wiesbaden
Tel.: +49 611 1500-0
www.ihk-wiesbaden.de


Büro des Hessischen Industrie- und Handelskammertages
c/o IHK Lahn-Dill
Am Nebelsberg 1
35685 Dillenburg

Tel.: +49 2771 842-1100
Fax: +49 2771 842-1190

info@ihk-hessen.de