Frisch- und Abwassermonitor Hessen

Der Frisch- und Abwassermonitor ist eine interaktive Webanwendung, die regionale Unterschiede in den Kommunalgebühren für Frisch- und Abwasser visualisiert und vergleichbar darstellt.

Der Anwender kann dabei die benutzerspezifischen Verbrauchswerte anpassen, die für ihn relevante Region auswählen und entsprechend auswerten lassen.

 

Karte Abwassermonitor05-12
 

Innovative Elemente

  • Vergleichbarkeit der Kommunen trotz unterschiedlicher
    Berechnungsansätze zur Festlegung der Entgelte
  • Anwenderspezifische Auswertung der Frisch-
    und Abwassergebühren
  • Darstellung der Entgeltentwicklung (seit 2005)

Frisch- und Abwasser-monitor starten
FAQ
Für diese Anwendung wird ein installierter Flashplayer benötigt

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie: Frisch- und Abwassermonitor für das Bundesland Hessen

02. Juni 2016: Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die Entwicklung der Frisch- und Abwasserpreise in den hessischen Kommunen zu erhalten und diese transparent darzustellen. Die verbrauchergerechte Darstellung ist dabei von besonderem Interesse, da die Frisch- und Abwasserpreise zusammen mit weiteren kommunalen Abgaben und Gebühren für Unternehmen einen wichtigen Standortfaktor darstellen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU).

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Ansprechpartner: Burghard Loewe
Pressemeldungen
27.09.2016 Modell zur Lärmobergrenze würde Entwicklung am Flughafen Frankfurt beschränken

Die vom Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir geplante Einführung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen würde die Entwicklung des Flughafens faktisch beschränken und wäre damit für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts nachhaltig von Nachteil.

23.09.2016 Reform der Erbschaftsteuer: Hessische IHKs sehen Vor- und Nachteile nach der Einigung im Vermittlungsausschuss

„Es ist erfreulich, dass durch die Einigung im Vermittlungsausschuss nun endlich Rechtssicherheit bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer für die Unternehmen und damit für Investitionen und Arbeitsplätze geschaffen wurde“, so Dr. Matthias Leder.

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