Frisch- und Abwassermonitor Hessen

Der Frisch- und Abwassermonitor ist eine interaktive Webanwendung, die regionale Unterschiede in den Kommunalgebühren für Frisch- und Abwasser visualisiert und vergleichbar darstellt.

Der Anwender kann dabei die benutzerspezifischen Verbrauchswerte anpassen, die für ihn relevante Region auswählen und entsprechend auswerten lassen.

 

Karte Abwassermonitor05-12
 

Innovative Elemente

  • Vergleichbarkeit der Kommunen trotz unterschiedlicher
    Berechnungsansätze zur Festlegung der Entgelte
  • Anwenderspezifische Auswertung der Frisch-
    und Abwassergebühren
  • Darstellung der Entgeltentwicklung (seit 2005)

Frisch- und Abwasser-monitor starten
FAQ
Für diese Anwendung wird ein installierter Flashplayer benötigt

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie: Frisch- und Abwassermonitor für das Bundesland Hessen

02. Juni 2016: Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die Entwicklung der Frisch- und Abwasserpreise in den hessischen Kommunen zu erhalten und diese transparent darzustellen. Die verbrauchergerechte Darstellung ist dabei von besonderem Interesse, da die Frisch- und Abwasserpreise zusammen mit weiteren kommunalen Abgaben und Gebühren für Unternehmen einen wichtigen Standortfaktor darstellen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU).

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Ansprechpartner: Burghard Loewe
Pressemeldungen
12.07.2016 Reform der Erbschaftsteuer: Verunsicherung bei Unternehmen steigt

„Durch Einschaltung des Vermittlungsausschusses verlängert sich die Phase, in der Unsicherheit darüber besteht, wie man Familienunternehmen auf die nächste Generation übertragen kann. Das ist nicht zuletzt schädlich für Investitionen und Arbeitsplätze hierzulande“, betont Dr. Matthias Leder, Federführer Steuern der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen.

12.07.2016 Hessische Exportwirtschaft erwartet Einbußen wegen Brexit

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) wird für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und Großbritannien nicht nur kurzfristig eine Abkühlung bringen, sondern der Standort UK verliert auch langfristig an Attraktivität für die hessischen Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter hessischen Firmen kurz nach der Entscheidung der Briten, die vom 27. bis 29. Juni durchgeführt wurde.

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21.07.2016:
Neue energetische Vorgaben für Gebäude am Wirtschaftlichkeitsgebot orientieren Lesen Sie hier mehr
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