Berufsausbildungsvorbereitung

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen auch Lernschwächeren mit guten sozialen Kompetenzen eine Chance geben wollen.

Die Instrumente der Berufsausbildungsvorbereitung eignen sich hervorragend, um junge Menschen zur Ausbildungsreife zu führen und sie dann in Berufsausbildung zu übernehmen. Sie helfen auch Unternehmen, die bislang noch nicht ausgebildet haben, den Umgang mit jungen Menschen für einen kürzeren Zeitraum als eine dreijährige Ausbildungsdauer auszuprobieren.

In Hessen gibt es das von der Arbeitsagentur geförderte Langzeitpraktikum, die Einstiegsqualifizierung (EQ). Der Übergang in duale Berufsausbildung ist wissenschaftlich nachgewiesen recht hoch. Hier finden Sie die Informationen der Arbeitsagentur zur Einstiegsqualifizierung.

Ein zweites Instrument ist der Qualibaustein. Mit ihm können Unternehmen sowohl junge Menschen an die duale Berufsausbildung heranführen bzw. im Rahmen einer Personalentwicklung An- und Ungelernte mit Berufserfahrung nachqualifizieren. Als Perspektive der Nachqualifizierung ist sogar die Zulassung als Externe zu einer Berufsausbildungsprüfung möglich. Dieses Modell hat 2010 den Innovationspreis des Bundesinstituts für Berufsbildung erhalten.

Download: Infos zur Einstiegsqualifizierung
Qualibaustein
Weitere Informationen: Dr. Brigitte Scheuerle
Pressemeldungen
18.05.2018 Erster Platz für deutsche Auslandsberufsschule in Madrid
Von Hessen unterstützt

Großer Erfolg für die deutsche Auslandsberufsschule FEDA Madrid. Beim 6. IHK-Wettbewerb für deutsche Auslandsschulen 2017/18 belegte sie am 15. Mai 2018 in Berlin den ersten Platz.: „Die hessischen Industrie- und Handelskammern finanzieren den Wettbewerb mit. Die Schule in Madrid wird vom hessischen Kultusministerium unterstützt, es entsendet den Schulleiter, einen Berufsschullehrer im hessischen Schuldienst: Zwei Gründe, weshalb wir uns über diesen tollen Erfolg mitfreuen“, sagte Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK).

09.05.2018 HIHK-Positionspapier veröffentlicht- Wirtschaft braucht Fläche

„Die öffentliche Debatte zur Nutzung und Inanspruchnahme von Flächen wird in Hessen aktuell leidenschaftlich und hoch emotional geführt“, sagte der Prä-sident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK), Eberhard Flammer, bei der Veröffentlichung des HIHK-Positionspapiers „Wirtschaft braucht Fläche“.

alle Meldungen

DIHK-Thema der Woche
01.03.2018:
Online-Handel – erfolgreich, aber schwierig Lesen Sie hier mehr
IHK-Kontakt

Bitte wählen Sie eine IHK in Ihrer Nähe.
Die Service Center unserer hessischen IHKs stehen Ihnen gerne zur Verfügung


IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Tel.: +49 6151 871-0
www.darmstadt.ihk.de

IHK Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 2197-0
www.frankfurt-main.ihk.de

IHK Fulda
Tel.: +49 661 284-0
www.ihk-fulda.de

IHK Gießen-Friedberg
Tel.: +49 641 7954-0
www.giessen-friedberg.ihk.de

IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Tel.: +49 6181 9290-0
www.hanau.ihk.de

IHK Kassel-Marburg
Tel.: +49 561 7891-0
www.ihk-kassel.de

IHK Lahn-Dill
Tel.: +49 2771 842-0
www.ihk-lahndill.de

IHK Limburg a. d. Lahn
Tel.: +49 6431 210-0
www.ihk-limburg.de

IHK Offenbach am Main
Tel.: +49 69 8207-0
www.offenbach.ihk.de

IHK Wiesbaden
Tel.: +49 611 1500-0
www.ihk-wiesbaden.de


Büro des Hessischen Industrie- und Handelskammertages
c/o IHK Lahn-Dill
Am Nebelsberg 1
35685 Dillenburg

Tel.: +49 2771 842-1100
Fax: +49 2771 842-1190

info@ihk-hessen.de