Hessischer Exportpreis 2017 verliehen

Der Hessische Exportpreis prämiert alle zwei Jahre herausragende internationale Geschäftserfolge hessischer Unternehmer.

Logo Exportpreis 2017

 

 

2017 hatten sich 54 mittelständische hessische Industrie- und Handelsunternehmen, Dienstleister und Handwerksbetriebe beworben.

 

Der Preis wurde zum vierten Mal von den zehn hessischen Industrie- und Handelskammern, dem hessischen Handwerk und dem Land Hessen unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir vergeben.

 

Unternehmen, die sich erfolgreich auf internationalen Märkten bewegen, bietet der Hessische Exportpreis eine gute Plattform, um auf ihre Erfolgsgeschichte aufmerksam zu machen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Der Preis wird alle zwei Jahre in drei Kategorien ausgelobt und richtet sich an Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Deutschland und einem Umsatz von höchstens 50 Millionen Euro.

 

Den Preisträgern winkt neben großer öffentlicher Aufmerksamkeit als Gewinn ein professioneller Imagefilm in Deutsch und Englisch, der zur Vermarktung eingesetzt werden kann. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und der Medienbranche ermittelt den Preisträger in jeder Kategorie.

 

Die Gewinner des Hessischen Exportpreises 2017 sind  HP Velotechnik OHG aus Kriftel, A+W Software GmbH aus Pohlheim sowie das Bad Nauheimer Unternehmen

MICROBOX GmbH.

 

Der nächste Hessische Exportpreis wird 2019 verliehen, Bewerbungsbeginn ist Ende 2018. Weitere Informationen zum Preis, zu den Auswahlkriterien und zur Jury erhalten Sie hier: www.hessischer-exportpreis.de.

 

 

Ansprechpartnerin

Silvia Schubert-Kester

IHK Offenbach

Telefon: 069 8207-252

schubert@offenbach.ihk.de

 

 

 

 

Pressemeldungen
21.02.2018 Stromsteuer abschaffen
HIHK-Präsident Flammer lobt Al-Wazirs Vorschlag

Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) lobt die Aussage von Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, die Stromsteuer in Deutschland komplett abzuschaffen.

12.02.2018 Steuerpolitische Vorhaben der Vertreter von CDU, CSU und SPD
Steuerentlastungen werden versäumt

Der hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) fordert die Koalitionäre in Berlin auf, den Verzicht auf eine Steuerreform nochmals zu überdenken. Angesichts der höchsten Steuereinnahmen in der bundesdeutschen Geschichte und hoher Überschüsse in den öffentlichen Haushalten muss mehr drin sein als nur eine Mini-Entlastung beim Solidaritätszuschlag ab dem Jahr 2021.

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