Medienpolitische Kommission Hessen

Die Medienpolitische Kommission stellt eine direkte Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik her. Sie dient der Vermittlung von Standpunkten sowie dem Interessensausgleich zwischen Unternehmen, unterschiedlichen Branchen und den Volksvertretern.

Unternehmen und IHKs ziehen an einem Strang

Die Medienpolitische Kommission stellt eine direkte Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik her. Sie dient der Vermittlung von Standpunkten sowie dem Interessensausgleich zwischen Unternehmen, unterschiedlichen Branchen und den Volksvertretern. Gleichzeitig ist die Kommission, in der zahlreiche Wirtschaftspraktiker mitarbeiten, Impulsgeber und Beratungsinstanz für die Gestaltung der Medienpolitik in Hessen.

Die Kommission setzt sich aus Unternehmern und aus Vertretern der hessischen IHKs zusammen. Ziel ist, möglichst viele in der Informationswirtschaft tätige Branchen und alle hessischen Regionen in der Kommission repräsentativ abzubilden.

Das Gremium steht in engem Kontakt zur Landesregierung und den dort für Medienpolitik zuständigen Stellen.

Rundfunkfinanzierung - Wirtschaft zahlt über Gebühr!

Es hat viele Jahre gedauert, bis sich die Ministerpräsidenten der Länder auf eine grundlegende Reform einigen konnten. Das Ergebnis für die Wirtschaft ist alles andere als positiv. Berechnen Sie Ihre zukünftige Gebührenlast mit den Rundfunkgebührenrechner der IHK Hessen.

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Weitere Informationen: Matthias Müller
Pressemeldungen
21.02.2018 Stromsteuer abschaffen
HIHK-Präsident Flammer lobt Al-Wazirs Vorschlag

Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) lobt die Aussage von Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, die Stromsteuer in Deutschland komplett abzuschaffen.

12.02.2018 Steuerpolitische Vorhaben der Vertreter von CDU, CSU und SPD
Steuerentlastungen werden versäumt

Der hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) fordert die Koalitionäre in Berlin auf, den Verzicht auf eine Steuerreform nochmals zu überdenken. Angesichts der höchsten Steuereinnahmen in der bundesdeutschen Geschichte und hoher Überschüsse in den öffentlichen Haushalten muss mehr drin sein als nur eine Mini-Entlastung beim Solidaritätszuschlag ab dem Jahr 2021.

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DIHK-Thema der Woche
01.02.2018:
Unternehmensnachfolge – Unternehmer und Politik sind gefordert Lesen Sie hier mehr
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